Soziale Projekte / Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e. V.
Salberghaus

Wir über uns

Alles was ist, darf sein
Alles, was sein darf, kann sich verändern






Unsere Mitarbeiter
Atmosphäre von Wertschätzung und Zugehörigkeit
Raum zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation
Möglichkeit zu Karrierewegen innerhalb der Einrichtung
Gesundheitsfürsorge
Unterstützende Infrastrukturen: Wohnraum, Verpflegung, arbeitserleichternde Bedingungen

Beziehung
Fokus auf die Unterstützung der Eltern-Kind-Beziehung
Bei Bedarf Schaffung alternativer tragfähiger Bindungs- und Beziehungsangebote für Kinder

Vernetzung und Interaktion
gegenseitige Unterstützung innerhalb der Einrichtung gegenseitig von den Ressourcen profitieren
Nutzung eines gemeinsamen Wissens- und Ressourcenpools Kooperation mit externen Fachleuten

Unsere Klientel
Alles was ist, darf sein
Engagement für die Belange kleiner Kinder und ihrer Familien
Betreuung, Bildung, Förderung und Therapie für kleine Kinder
Ausdifferenzierte Angebote entsprechend der Lebenssituation der Familie
Vertretung der Interessen unseres Klientels in Gesellschaft und Sozialpolitik
Bewusst gestaltete Übergänge (Transition) für die Betreuten, u. a. Eingewöhnung, Anbahnung

Kommunikationskultur
Lebendiges, humorvolles Miteinander
Gegenseitiger Umgang geprägt von Respekt, Akzeptanz und Wertschätzung

Lernende Einrichtung
Inhaltlicher Aufbau neuer Bereiche, Ausbau von Erfahrung, Verfeinern von Bewährtem
Wissenstransfer, z. B. hausinterne Fort/Weiterbildung, Arbeitskreise, Supervision
Fachliches Handeln im Spannungsfeld von Erziehungspartnerschaft bis Zwangskontext

Fundament
Handeln auf Basis der christlichen Weltanschauung; Achtung der von Gott gegebenen Würde jedes einzelnen Menschen

Mit dem Satz von Werner Bock „Alles was ist, darf sein, und alles was sein darf, kann sich verändern“ möchten wir das Grundverständnis des Salberghauses zum Ausdruck bringen.
Diese Haltung dient sowohl als Fundament auf dem unsere Einrichtung steht, als auch als Dach unter dem sich alle Mitarbeiter und Menschen die vom Salberghaus betreut und begleitet werden, wiederfinden.
Eine Haltung die davon ausgeht, dass alles Leben sich in Beziehung zueinander befindet und jeder Mensch durch eine von Gott gegebene Würde, die Möglichkeit hat oder erhält, sich weiterzuentwickeln, unabhängig seiner Herkunft, Geschlecht, Religion oder individuellen Ressourcen!
Wir sind der festen Überzeugung, dass eine Einrichtung nur so gut ist wie ihre MitarbeiterInnen. Deshalb stellen wir die Belange der Mitarbeiterpflege und –entwicklung, die menschliche und fachliche (Weiter-)Qualifikation gleichberechtigt neben die Belange der Arbeit mit unseren Klienten.
Beide Belange durchdringen sich gegenseitig und sind von einander abhängig. Nur so kann unserer Meinung nach ein „Einrichtungsklima“ entstehen, in dem sich die MitarbeiterInnen wertgeschätzt und beteiligt erleben und die Klienten, also die Kinder und deren Familien, erfahren, dass wir ihnen den Raum zur persönlichen Entwicklung anbieten und auf ihre individuellen Ressourcen achten.
Daraus ergibt sich zwingend der Auftrag, unser Handeln ernsthaft zu reflektieren und als fortlaufenden Lernprozess zu verstehen. D. h. obwohl unser Handeln auf einem breiten Fundament basiert, verstehen wir unser berufliches Tun als dynamischen Prozess, der klare Kommunikationsstrukturen und Vernetzungsarbeit beinhaltet.

Internet: www.salberghaus.de.de